Information

Suchtprävention

Kinder, Jugendliche und Heranwachsende vor den Gefahren des Suchtmittelkonsums zu schützen, ist die wichtigste Aufgabe in der Suchtprävention. Hierbei sollen jungen Menschen nicht nur aufgeklärt und sensibilisiert, sondern auch in ihrem Selbstwertgefühl und in ihrer Entwicklung gestärkt werden.

Auch für Erwachsene gibt es spezielle Suchtpräventionsmaßnahmen, die sowohl das private wie berufliche Umfeld mitberücksichtigten.

Wortwolke zum Thema Sucht
Suchtprävention

Unsere Angebote

Zusammen mit der Fachstelle Sucht Baden-Baden-Rastatt des Baden-Württembergischen Landesverbands für Prävention und Rehabilitation (bwlv) und weiteren Kooperationspartnern entwickelt und organisiert der Kommunale Suchtbeauftragte Angebote und Projekte für die unterschiedlichen Zielgruppen in ihrem jeweiligen Umfeld.

  • Suchtprävention in Schulen & Betrieben
  • Fortbildungen & Fachtage
  • Elternabende & Informations­veranstaltungen
  • Erstellung von Suchtverein­barungen
Suchtprävention

Unsere Projekte

Be smart dont start
Be Smart – Don´t Start
Schulterschluss (PDF)
Risiko Check Drogen
Risiko Check Drogen (PDF)
Suchtprävention Eltern
Suchtprävention Eltern
HaLT Risiko Check
HaLT Risiko Check
HaLT hart am Limit
HaLT hart am Limit
Risiko-Check
HaLT Risiko-Check Eltern
Jugendliche & Alkohol
HalT Jugendliche & Alkohol
Jugendfreundlicher Verein
HaLT Jugendfreundlicher Verein
HalT Tipps Veranstalter
HalT Tipps Veranstalter
Sie haben Interesse?

Sprechen Sie uns an!

Kommunaler Suchtbeauftragter
07221 93-1445
suchtbeauftragter@baden-baden.de

Fachstelle Sucht Baden-Baden
07221 9964780
fs-baden-baden@bw-lv.de

Unterlagen anfordern

Unten stehendes Formular ausfüllen und Unterlagen anfordern. Ein Ansprechpartner meldet sich bei Ihnen.



    Wir schauen hin und machen mit!

    Schutz von Kindern und Jugendlichen

    Kinder und Jugendliche verdienen den besonderen Schutz unserer Gesellschaft. Das Jugendschutzgesetz soll sie in verschiedenen Lebensphasen und Lebenssituationen begleiten. Es regelt unter anderem den Verkauf und den Konsum von Tabak und Alkohol, den Aufenthalt in Diskotheken, Gaststätten und Kinos. Des Weiteren koppelt es den Zugang zu Filmen, Video- und Computerspielen in der Öffentlichkeit an Altersfreigaben.

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